März 2020; Leobin Günzel

Sächsische Schweiz - Deutschland

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Die Völker in und um Holstein

Die aufgezählten Völker sind unvollständig. Es sollen wohl auch allerlei Fabelwesen, Elfen und andere Geschöpfe in den tiefen Wäldern und zwischen den fantastischen Formationen der Sandsteine gesichtet worden sein. Jedoch ist die Berichterstattung darüber lückenhaft und unvollständig.

Menschen
Holsteiner:

Die Holsteiner sind einfache Menschen. Sie sind sesshaft, betreiben Landwirtschaft, Handwerk und Handel.

Sie sind im allgemeinen nicht mit der Magie vertraut. Hin und wieder verirrt sich über Freundschaften und Besuche doch mal ein Magier in diese Region. Magier können ihre Fähigkeiten auch einsetzen, die Bewohner sind jedoch größtenteils stark resistent (Dies ist der Bevölkerung aber nicht bewusst). Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Magiebegabte in Holstein geboren worden sind. Man munkelt dass nur mit deren Hilfe die Festung Königstein eingenommen werden konnte. Im Normalfall löst Magie Ängste und Schrecken unter den Bewohnern aus, sei die Magie nun guter oder böser Natur spielt dabei keine Rolle.

In Holstein gibt es keinen vorherrschenden Glauben. Hier und da werden Naturgötter verehrt oder manche Leute sehen in den skurrilen Felsformationen Gottheiten, jedoch ist nichts davon für die gesamte Bevölkerung zutreffend.

Die Fürstei, im Besonderen der Fürst selbst, ist eng mit dem Volk der Mujadri aus einem fernen Wüstenland befreundet. Die Karawanen der Mujadri ziehen jährlich durch das Fürstentum und versorgen es mit orientalischen Waren. Sehr wichtig ist dabei dass sie vor allem das Wissen ihres Volkes verbreiten. Kanalisation, Alchemie und Medizin ist nur ein kleiner Teil dieses Wissens, welches der Fürstei Vorteile bringt.

Mujadri:

Die Mujadri sind ein orientalisches Wüstenvolk aus der Stadt Mujadra. Sie sind edel, haben viel Wissen und Weisheit erlangt und immer die vorzüglichsten Handelswaren auf ihren Kamelen. Sie bereisen die "Nasslande" und Barbarenvölker um ihren Reichtum durch Handel zu mehren, ausgewählte zu Lehren und vor allem um ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Sie sind in der Fürstei immer willkommen, sind gleichgestellt mit den höheren Schichten der Bevölkerung und genießen Immunität. Recht sprechen sie selbst, auf ihren Handelsposten herrscht ihr eigenes Gesetz und ihre Bräuche. Sie reisen stets unter dem Schutz des Fürsten, bezahlen keine Steuern und haben auch keine Zölle zu entrichten.

Die Karawanserei

Meesener:

Die Meesener sind im Grundsatz den Holsteinern sehr ähnlich. Jedoch ist deren Land fruchtbarer und ebener, somit ist die Arbeit um einiges leichter. Sie sind wenig erfahren im Kampf, da es für sie keine Feinde zum bekämpfen gibt. Dies hat ihnen den Ruf als faule Aristokraten eingebracht.

Wildlinge:

Die sogenannten Wildlinge sind seit neuestem in Lausenitz beheimatet. Sie sind Waldbewohner, sind der Natur zugetan und manche haben verblüffende Fähigkeiten. Schamanismus, Naturzauber und Gestaltwandlung sind keine Seltenheiten für das nordische Volk. Um einiges wilder als die Bohmen, dabei jedoch mit besserer Hygiene, leben sie an der nordöstlichen Grenze der Fürstei Holstein.

Die (von Kopf bis Fuß nach Kot stinkenden) Bohmen

"Die Bohmen sind dreckig. Nicht nur das, sie stinken auch noch!

Wenn sie eines Nachts wieder mit ihren Schwertknäufen an die stabilen Tore der Holsteiner klöppeln, hat man sie schon von weitem riechen können."

So, oder so ähnlich würde der Holsteiner die Bohmen beschreiben. Es stimmt in der Tat, dass die Bohmen weit weniger von Hygiene halten als andere Menschenvölker. Soweit es bekannt ist, fehlt es diesem Volk auch an Bildung. Den Mangel in diesen Dingen machen sie mit ihrer Bevölkerungszahl wieder wet. Es scheint zahllose Bohmen östlich von Holstein zu geben. Auch deren Königreich scheint sich endlos zu erstrecken. 

Zwerge
Zwerge des Erzgebirges:

Im Erzgebirge, welches sich weit im Süden der Fürstei Holstein erstreckt, soll es tatsächlich Zwerge geben. Sie graben tief in den Stollen und behelligen die Bevölkerung nur selten. In vielen Landstrichen wurde seit Generationen kein Zwerg mehr gesehen. Nach und nach werden die Geschichten über die Zwerge ins Reich der Mythen übergeben.

Orks

Orks trifft man so gut wie überhaupt nicht in diesen Landen. Reisende Händler und Abenteurer erzählen von diesen Geschöpfen, die Bevölkerung verbannt diese Geschichten allerdings meist in das Reich der Sagen und Mythen und schiebt es oft auf zu viel Hopfenblütentee.

Der Fürst allerdings weiß um diese Kreaturen und pflegt auf seinen Reisen hin und wieder Umgang mit ihnen. Er kennt sie auch anders. Sie sind nicht immer die ungehobelten, blutrünstigen Monster aus den Geschichten.

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